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Horst Lange: Die Leuchtkugeln

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„Wir waren eben dabei, in dem Fluß, dessen Namen wir nicht kannten, mit Handgranaten zu fischen, als er zu uns stieß.“ Der erste Satz der Erzählung "Die Leuchtkugeln" führt gleich hinein in die paar friedliche Tage mitten im Krieg, die einer Pioniereinheit im Hinterland vergönnt sind und an denen sie einer friedlichen Beschäftigung mit Kampfmitteln nachgeht.

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  • „Wir waren eben dabei, in dem Fluß, dessen Namen wir nicht kannten, mit Handgranaten zu fischen, als er zu uns stieß.“ Der erste Satz der Erzählung "Die Leuchtkugeln" führt gleich hinein in die paar friedliche Tage mitten im Krieg, die einer Pioniereinheit im Hinterland vergönnt sind und an denen sie einer friedlichen Beschäftigung mit Kampfmitteln nachgeht. Bald kommt der Einsatzbefehl, und am Ende wird es dieser Neue sein, der Sonderling Hermes, der den Leutnant und seine Leute rettet, als die Partisanenjagd sich zu einem Gejagtwerden umkehrt.

    Der schlesische Schriftsteller Horst Lange  hat diese Erzählung 1943 im Lazarett geschrieben, und Carl Zuckmayer hat sie als die beste deutsche Prosadichtung aus dem letzten Krieg bezeichnet. Beigegeben ist die kurze Erzählung "Auf den Hügeln vor Moskau", in der das kurze friedliche Quartier und die Zerstörung des Dorfes unheimlich und lapidar verdichten – beschrieben von einem, der entronnen ist und nun im Lazarett liegt."

  • Reihe Edition Nordost
    Autor Lange, Horst

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