Martin Tielke: Der stille Bürgerkrieg. Ernst Jünger und Carl Schmitt im Dritten Reich. Vergrößern

Martin Tielke: Der stille Bürgerkrieg. Ernst Jünger und Carl Schmitt im Dritten Reich.

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Martin Tielkes gedanklich tiefgehender und philologisch sorgfältig gearbeiteter Essay eröffnet neue Perspektiven auf Jünger und Schmitt.

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  • Die Freundschaft zwischen Ernst Jünger und Carl Schmitt begann 1930 mit einem ersten brisanten Gespräch. Dabei ging es sogleich um das Erkennen der lage und um die anspruchsvolle moralische Entscheidung - für Jünger und Schmitt ein leitmotivisches Thema. Bald darauf hatten sie sich in einem stillen Bürgerkrieg zu bewähren, der verdeckt geführt wurde und quer zu den offiziellen Fronten verlief. Er wurde zur tödlichen Bedrohung und forderte Jüngers Sohn als Opfer. Die nach 1945 als innere Emigration abgetane Distanz zum NS-Staat war hier mehr als ein bloßer Rückzug ins Private. Es war die Folge eines stillen Bürgerkriegs.

    Martin Tielkes gedanklich tiefgehender und philologisch sorgfältig gearbeiteter Essay eröffnet neue Perspektiven auf Jünger und Schmitt. Eine Doppelbiographie auf 144 Seiten.
  • Reihe Einzeltitel
    Autor Tielke, Martin

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