Dschunju Kitajama: Der Geist der Samurai Vergrößern

Dschunju Kitajama: Der Geist der Samurai

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In der fruchtbaren Mischung von Shintō und Buddhismus erkennt der Verfasser den Nährboden einer heroischen Lebenshaltung — eines heldischen Ethos —, in der Geist und Ehre stets als oberste Prinzipien galten.

160 Seiten

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  • Die einzigartige Todesverachtung der Samurai hat der japanischen Kultur weltweite Bewunderung zuteil werden lassen. Der Verfasser macht sich auf die Suche nach der Ursache für die Unbeugsamkeit der furchtlosen und opferbereiten Ritter Japans und durchforstet, in mythischer Vorzeit beginnend, religiöse, philosophische und historische Schriften sowie die Lebensäußerungen berühmter Japaner und spürt der Idee der „heldischen Größe“ nach.

    In der fruchtbaren Mischung von Shintō und Buddhismus erkennt der Verfasser den Nährboden einer heroischen Lebenshaltung — eines heldischen Ethos —, in der Geist und Ehre stets als oberste Prinzipien galten.

    Durch Kampf- und Waffenschulung sowie durch die beständige Übung des Mutes, des Gerechtigkeitssinnes und der Menschenliebe entwickelt der Samurai seinen Charakter, was zu seiner sittlichen Lebenshaltung führt. Die Meisterschaft in der Waffenbeherrschung ist eine Folge dieses Weges: Nur derjenige ist fähig, seine Waffe richtig zu gebrauchen, bei dem Waffe und Geist eine Einheit bilden. — Mit dem Essay „Der Ahnenglaube in Japan“.

    Dschunju Kitajama (1902–1962) begann 1924 sein Studium der Philosopie in Heidelberg u. a. bei Edmund Husserl und promovierte bei Karl Jaspers über die Metaphysik des Buddhismus. Von 1936 bis 1944 war Kitajama japanischer Assistent am Japaninstitut und Stellvertretender Leiter, 1944/45 Ordinarius und Direktor des Ostasieninstituts der Karls-Universität Prag. Der buddhistische Mönch arbeitete eng u. a. mit dem Indologen Johannes Nobel zusammen. — Im REGIN-VERLAG ist Prof. Dr. Kitajamas Buch Der Geist der Samurai erschienen, das dem Element des Heroischen in Japan gewidmet ist.
  • Reihe Einzeltitel
    Autor Kitajama, Dschunju

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